Die Endrunde der 19. Fußball-Weltmeisterschaft der Männer wird ab 11. Juni bis zum 11. Juli 2010 in Südafrika ausgetragen. Dem Sieger wird am 11. Juli 2010 nach dem Finale der FIFA WM-Pokal überreicht werden. Dieser Pokal ist laut offiziellen Angaben der FIFA 36,8 cm hoch und besteht aus massivem 18-karätigem Gold mit einer Masse von 4,9 kg. Kann das wirklich sein oder schwindelt da der Weltfußballverband FIFA?
Audio auf FM4: Komasaufen im Weltraum
Molekülwolken sind Gas- und Staubwolken im Weltraum, die hauptsächlich aus Wasserstoffmolekülen bestehen, aber auch eine ganze Reihe anderer Moleküle wie Kohlenmonoxid oder Wasser, aber auch giftige Substanzen wie Blausäure und organische Verbindungen enthalten. Auch Äthylalkohol („Schnaps“) ist in Molekülwolken nachgewiesen worden. Und insbesondere auch komplexe Moleküle, die verwandt mit den Aminosäuren, den Grundbausteinen des Lebens, sind. Dunkelwolken sind eine spezielle Form von Molekülwolken. Sie sind im Allgemeinen weniger ausgedehnt, kälter und dichter.
„Bottom Kill“, wohl die letzte Hoffnung außer "Nuclear Kill" (siehe unten) das leckgeschlagene Bohrloch mit zwei Entlastungsbohrungen vom Meeresgrund aus seitlich schräg anzubohren, um es dann mit Schlamm und Beton zu verschließen, ist riskant. Es ist besonders schwierig mit solchen Bohrungen genau das außer Kontrolle geratene Bohrloch zu finden. Man muss nämlich 3500 Meter unter dem Meeresgrund ein Bohrloch von etwa 18 Zentimeter Durchmesser treffen. Dieses beim ersten Versuch zu schaffen ist wie ein Lotteriegewinn. Im schlimmsten Fall würde sogar mehr Öl austreten als zuvor, weil das Feld erneut angebohrt werde könnte. Man hätte es plötzlich mit zwei Lecks zu tun und das Problem würde sich verdoppeln. Trotz der Hindernisse sind sich die meisten Bohrgeologen allerdings einig: Am Ende sollte BP mit der Methode Erfolg haben. Allerdings könnte noch bis zum Ende dieses Jahres das Öl noch weitersprudeln. Erschwerend kommt dazu, dass die Hurrikansaison gerade beginnt, die nach den Voraussagen heuer besonders intensiv sein wird.
Am 20. April 2010 kam es auf der Ölbohrplattform Deepwater Horizon im Golf von Mexiko zu einer Explosion, in deren Folge die Plattform zwei Tage später sank. Zum Unglückszeitpunkt befand sich die Bohrinsel in 1500 m tiefem Wasser und hatte eine 5500 m tief in den Boden reichende Bohrung fast fertig gestellt. Seit dem Unglück strömt ungehindert Öl vom dem Leck im Meeresboden aus. Eine Hauptursache war, dass der hunderte Tonnen schwere Abdichtkopf (Blowout-Preventer) nicht funktionierte. Dieser befindet sich unmittelbar über dem Bohrloch und soll im Falle eines plötzlichen Überdrucks das Bohrloch sehr schnell abdichten.

Das Öl sprudelt nach wie vor aus dem Bohrloch im Golf von Mexiko
Intelligent Design? Das ist eines der Ziele der synthetischen Biologie. Auf diesem Gebiet ist ein weiterer Schritt getan. Ein Wissenschaftler-Team um den Gentechnik-Pioneer Craig Venter hat selbst hergestelltes Erbgut in eine Zelle eingepflanzt. Dadurch wurde erstmals ein lebensfähiges Bakterium mit vollständig künstlichem Erbgut geschaffen.

Ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Herstellung von künstlichen Leben durch Menschen ist erreicht. Die Wissenschaftler haben noch nicht ein komplett neues Lebewesen geschaffen, weil ja nur das Erbgut künstlich hergestellt wurde. Aber wenn man so will ist die nächste Generation eigentlich schon künstliches Leben, weil dieses ja aus künstlich geschaffenem Erbgut hervor gegangen ist. Und auf dem Weg zur Schöpfung eines vollständig künstlichen Lebewesens ist man einen weiteren wichtigen Schritt voran gekommen.
Am 14. April 2010 erfolgte ein starker Ausbruch des Vulkans mit dem unaussprechlichen Namen Eyjafjallajökull auf Island. Es gibt einen Witz wonach dieser Name entstand, als ein isländischer Geologe über seiner Tastatur eingeschlafen ist.
Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull am 14.4.2010 [Quelle: Astropixie]
Abgesehen von den lokalen Auswirkungen in Island wie Überschwemmungen und Ascheregen hatte der Ausbruch auch weiter reichende Auswirkungen. Durch den Vulkanausbruch wurde Vulkanasche bis in mehrere Kilometer Höhe geschleudert, die durch eine Nordwestströmung nach Europa getragen wurden. Schon am nächsten Tag nach dem Ausbruch mussten große Bereiche von Europa für den gesamten Luftverkehr gesperrt werden.
Warum und wie lange kann der Flugverkehr durch solche Vulkanausbrüche beeinträchtigt sein? Und können solche Ausbrüche auch Auswirkungen auf den Klimawandel haben?
Interview mit Heinz Oberhummer in Radio FM4
Interview mit Werner Gruber in Zeitung Österreich
Als Turiner Grabtuch wird ein Leinentuch bezeichnet, das heute im Turiner Dom aufbewahrt wird und angeblich den Leichnam Jesu von Nazareth umhüllte. Das Tuch hat eine Größe von 1,10 m x 4,36 m und trägt den Abdruck eines männlichen Körpers. Es soll sich dabei angeblich um ein Abbild Jesu handeln, das sich dem Leinen aufgeprägt hat.
Vom 10. April bis 23. Mai des Jahres soll das Geschäft mit dem Turiner Grabtuch wieder einmal aufleben. Das Turiner Grabtuch wird erstmals seit zehn Jahren wieder öffentlich im Turiner Dom ausgestellt. Etwa 3 Millionen Pilger werden erwartet. Da darf auch eine Pilgergruppe aus Wien mit Kardinal Christoph Schönborn an der Spitze nicht fehlen. Und auch Papst Benedikt XVI wird extra nach Turin reisen.
Nach biblischer Lehre hat Gott ursprünglich eine vollkommene Welt erschaffen, die seit dem Sündenfall von Adam und Eva auf Erlösung von der Erbsünde angewiesen ist. Jesus Christus kam als Sohn Gottes auf unsere Erde und starb dafür am Kreuz. Aber was ist mit den Außerirdischen?
Sowohl in einem aktuellen Werbeclip für den neuen Mercedes SLS AMG mit Michael Schuhmacher als auch in einer Szene im Film Men in Black werden Autofahrten auf der Decke in einem Strassertunnel gezeigt. Beide Szenen sind vom Computer generiert worden. Aber ist so etwas überhaupt physikalisch möglich?
Was vor ein paar Jahren noch unvorstellbar war, passiert derzeit mit unserer Sonne. Sie wacht nicht mehr auf. Vielmehr verfällt sie sogar immer mehr in in einen Tiefschlaf. Während die Sonne im Jahre 2008 73% der Zeit ohne Sonnenflecken war, war diese Zahl im Jahre 2009 wiederum nur 71%. Wochen und manchmal ganze Monate vergehen, ohne dass ein einziger Sonnenfleck sichtbar ist. Sind die Sonnenflecken nun für längere Zeit endgültig verschwunden und gehen wir nun einer globalen Abkühlung entgegen? Einiges spricht dafür, obwohl der Einfluss der Stärke der Aktivität der Sonne in der wissenschaftlichen Literatur ziemlich kontrovers diskutiert wird.
Am 27. März 2010 sollte von 20:30 bis 21:30 Uhr Beleuchtungen in Haushalten, Geschäften, Unternehmen und Städten für eine Stunde ausgeschaltet werden. Diese vom WWF (World Wide Fund for Nature) organisierte so genannte „Earth Hour“ (Stunde der Erde) sollte auf den Klimawandel aufmerksam machen. Und die Gratiszeitung "Heute" sowie Promis sind bei dieser sinnlosen Spielerei des WWF dabei:
Teilnehmende Promis
Und sogar Darth Vader unterstützt die Earth Hour:
Darth Vader auf Heute.at